Newsletter 1-1 | 2017

Der VDBA hat im Oktober u.a. an zwei Treffen teilgenommen

In London am 16.10.17 bei der British Veterinary Assosiation BVA, an der „FishMedPlusCoalition”

Meeting in London BVA Oct. 2017
Meeting in London BVA Oct. 2017

Diese Arbeitsgruppe setzt sich aus Veterinären, Vertretern der Fischindustrie, Vermarktung und Pharmafirmen zusammen. Sie versucht die Voraussetzungen zu schaffen, dass mehr Medikamente und Impfstoffe direkt auf Fischarten zugeschnitten werden, damit der Verbrauch weiter sinkt, und gleichzeitig die Gesundheit der Bestände noch gesteigert werden kann. B. Feneis hat für den VDBA dabei Prof. D. Palic von der Univ. München vertreten. Die Notwendigkeit dort selbst für unsere Interessen zu arbeiten, hat sich erneut als unverzichtbar erwiesen.

In der Vet. Univ. Valencia vom 24.-26.10.17

VDBA in Valencia in der Vet. Univ. Valencia
VDBA in Valencia in der Vet. Univ. Valencia

In Valencia war der VDBA vom 24.-26.10.17 in der Vet. Univ. Valencia an Gesprächen zu den Themen Medikamente und Fütterungsarzneimittel in der Aquakultur vertreten. Es wurde auch ein ERASMUS Project http://apromar.es/healthyfishapp/ vorgestellt das als APP zum Training im Umgang mit Bioziden und Arzneimitteln gedacht ist.

 

Die Vet. Group der FEAP zum Thema anzeigepflichtige Krankheiten in der künftigen EU Gesetzgebung, tagte ebenfalls in Valencia Es wurde durch den VDBA als einzigem Vertreter der Süßwasseraquakultur neben dem italienischen Vertreter für Forellen, der Mangel an adäquater Versorgung mit Medikamenten hervorgehoben, sowie die Frage der Festlegung der Wartezeiten diskutiert.

 

Auch dort wurde die Streichung der KHV aus der Liste der anzeigepflichtigen Krankheiten betont und Möglichkeiten erörtert, dies im neuen AHL (Tiergesundheitsgesetz) umzusetzen. Diese Position wird auch von den polnischen Kollegen unterstützt, die am 25.10. 2017 an den Gesprächen teilnahmen.

 

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